Die Umstellung auf einen Glasfaseranschluss bietet viele Vorteile: deutlich höhere Datenübertragungsraten, mehr Stabilität und eine zukunftssichere Technologie. Und: In den meisten Fällen können Router, LAN- und WLAN-Verbindungen problemlos weiter genutzt werden. Hier lesen Sie, wie Glasfaser in Ihr Heimnetz integriert wird und worauf Sie achten sollten.
Bestehende technische Geräte können in praktisch allen Fällen problemlos in ein Glasfasernetz integriert werden.
Ein Glasfaseranschluss führt die Leitung über den Hausübergabepunkt (HÜP) zum Glasfasermodem – dem sogenannten Optical Network Terminal (ONT) – der die Lichtsignale in elektrische Signale umwandelt. Der ONT wird dann mit einem handelsüblichen LAN-Kabel mit dem Router verbunden.
Eine Neu- oder Teilverkabelung kann sinnvoll sein, wenn Sie die Leistungsfähigkeit Ihres Glasfaseranschlusses voll ausschöpfen möchten:
In den meisten Fällen kann ein bestehendes Heimnetzwerk ohne größere Änderungen auch mit einem Glasfaseranschluss genutzt werden. Achten Sie jedoch darauf, dass vor allem der Router, LAN-Kabel, Switches und andere Netzwerkgeräte schnell genug sind, um die Leistung ihres Glasfaseranschlusses nicht auszubremsen. So profitieren Sie voll von rasend schnellem Internet und einer zuverlässigen Verbindung.